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Niemals Schwäche Zeigen als Unternehmer?

Ein Indianer kennt keinen Schmerz!

Niemals Schwäche zeigen. Wie ich es gelernt habe und wie ich es Ein für Alle mal hinter mir gelassen habe.

„Hör auf zu flennen, Du Heulsuse!“

„Nur die Harten kommen in den Garten!“

„Steh auf, so schlimm ist das nicht!“

Mit diesem Bullshit bin ich aufgewachsen und viele andere Männer auch (insbesondere die in der DDR Aufgewachsenen).

Verletzungen wurden heruntergespielt, die emotionale Reaktion auf diesen Schmerz unterdrückt, belächelt oder abgetan.

Meine Kindheit zwischen Liebe und Härte oder Wie ich lernte niemals schwäche zu zeigen

Ein cholerischer Vater, den ich dennoch bedingungslos liebte und dessen Aufmerksamkeit so wichtig für mich war, unternahm in einem Moment großartige Abenteuer mit mir – im nächsten brüllte er mich an und stellte mich mitsamt meinen Sachen unter die kalte Dusche, um mich „zu beruhigen“. Meine Mutter stand einfach nur daneben und sah zu.

Wenn ich „nicht schnell genug“ war oder einfach noch nicht fertig mit meinen Gedanken, dem, was ich gerade machte, oder mal meinen eigenen Kopf durchsetzte, wurde ich schraubstockartig am Oberarm gepackt, durch die Gegend gezerrt oder geschüttelt.

Das war zwischen meinem zweiten und fünften Lebensjahr mein Alltag. Für mich, der ja nichts anderes kannte und dessen einzige Referenz genau dieses tägliche Erleben war, erschien das damals „völlig normal“.

Was ich dadurch gelernt habe:

  • Ich muss immer stark sein, darf keine Schwäche zeigen und genauso wenig um Hilfe bitten, wenn ich ein Problem habe, denn so etwas gibt es ja nicht oder es ist nicht wichtig.
  • Es ist okay und gut, wenn Menschen, die ich mag, mir wehtun, weil ich dadurch „besser“ werde. Andere dürfen wütend auf mich sein, aber ich besser nicht auf sie. Ich kann mich auf niemanden verlassen, denn selbst Menschen, die mir sagen: „Ich bin immer für Dich da“, sind es, wenn es drauf ankommt, oft doch nicht.
  • Meine eigenen Bedürfnisse spielen keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Körperliche oder emotionale Übergriffigkeit ist okay. Abgrenzung, um mein Wohl zu schützen, ist nicht erwünscht. Tue ich es dennoch, wenden sich Menschen, die mir wichtig sind, von mir ab.

Ich schreibe das nicht, um Mitleid zu erhalten!

Ich weiß, dass es sehr viele Männer gibt, die genauso oder noch viel schlimmer aufgewachsen sind.

Jungen, die so etwas erlebt haben, leiden häufig noch als erwachsene Männer – oft selbst Väter – ihr gesamtes Leben darunter und denken: „Ich bin eben so“, und sind sich gar nicht bewusst, welchen Einfluss das auf ihr Leben hat.

Und die meisten bleiben damit allein, weil sie nie darüber reden – aus Angst, Schwäche zu zeigen und weil sie denken, dass sowieso keiner da ist, den es wirklich interessiert.

Meine Einladung an Dich

Ich schreibe das, weil ich das zum Glück schon mit 26 Jahren erkennen und daran arbeiten durfte. Nahestehende Menschen und professionelle Coaches haben mir dabei geholfen, das loszulassen. Mit diesem Beitrag möchte ich Dich ermutigen, Dich ebenfalls damit auseinanderzusetzen und das Thema anzugehen.

Du musst nicht immer stark sein.

Niemals Schwäche zeigen ist eine Lüge. Eine Lüge, die dir von Personen beigebracht wurde, die in Wirklichkeit selbst schwach waren.

Schwäche schafft Verbindung. Rede mit anderen, löse Dich von dem Kram, sei glücklich.

Von Herzen

Konstantin

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